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Aquafitness

Trainieren gegen den Wasserwiderstand

Wassergymnastik nur ein Seniorensport?

Von wegen:

Trainieren gegen den Wasserwiderstand, Gymnastik und Jogging im Wasser ist für Alle da.

Sie fördern die Ausdauer, kräftigen die Muskeln, straffen das Gewebe und schonen dabei die Gelenke, Bänder und Sehnen.

Aqua-Fitness-Sportarten

haben neben der körperlichen Betätigung einen zusätzlichen Trainingseffekt: den Wasserwiderstand.

Während beim Schwimmen ein möglichst niedriger Wasserwiderstand angestrebt wird, ist es hier genau umgekehrt.

Je mehr Wasserwiderstand, desto besser.

Gegen den anzuarbeiten, kräftigt die Muskeln, fördert die Durchblutung der Haut, massiert und strafft das Bindegewebe.

Im Wasser geht vieles leichter - Aqua-Fitness liegt deshalb im Trend

Bei Aqua-Fitness können auch Menschen mitmachen, die schon lange keinen Sport mehr betrieben haben.

Selbst Übergewichtige bewegen sich hier leichter, denn im Wasser spürt man nur ein Zehntel des eigenen Körpergewichts. Dafür sorgen die Schwerkraft im Wasser und der Auftrieb.

Bei zusätzlichen gesundheitlichen Problemen bitte vorher den Arzt fragen.

Fitnessgymnastik im kühlen Nass (27 Grad) ist ein schonendes, effektives Ganzkörpertraining.

Die Fett-Verbrennung wird angekurbelt, und es werden um die 40 Prozent mehr Kalorien verbrannt. Wer sich leichter und schlanker fühlt im Wasser, ist oft auch motivierter.

Die 30-Minuten Wassertraining sind gut durchzuhalten und lohnen.

Übungsleiterin

Christine Stock